Verfasst von: doppelherzhaelfte - große Schwester Am: Dezember 21, 2009
…ein unsichtbares Band der Liebe verbindet Schwestern, die sich sehr nahe stehen. Und die große Schwester merkt, wie schlecht es gerade der kleinen Schwester geht. Die harte Schule des Lebens für die sensible Seele, die man am liebsten vor allem beschützen würde. Wieviel Erfahrungen muß ein Mensch selbst sammeln und wieviel Steine darf man ihm dabei aus dem Weg räumen ohne Angst haben zu müssen, dasss irgenwann ein großer Felsbrocken auf dem Lebensweg liegt, den man nicht mehr aufzuheben vermag. Welche Rolle spielen die Erwartungen der Mitmenschen?
Wie oft im Leben gerät man an seine Grenzen und wie oft schafft man es sie zu überwinden und daran zu wachsen? Kann man dies eigentlich immer schaffen, ist es nicht auch Größe sich einzugestehen, es nicht zu schaffen und sich dann den Fragen und unerfüllten Erwartungen aller Erwartenden zu stellen? Wann ist der richtige Zeitpunkt eine solche Entscheidung zu treffen?
Was wünschst Du dir von Deiner großen Schwester…dass es mir egal ist was Andere sagen und denken, du bist immer die kleine Püppi und auch mit 102 Jahren werde ich für Dich die Altenpflegerin zu verhauen (mit Lockenwickler, Fön und Glätteeisen) wenn sie versuchen sollte, Dir die Kinderschokolade zu klauen
Dezember 21, 2009 um 7:22 pm
… ich kann gar nicht sagen wie dankbar ich für meine große schwester bin.. schon damals muss der papa gespürt haben dass es mal ein starkes band zw den beiden geben wird, deswegen hat er die große schwester dieses kleine ding aus dem krankenhaus mit abholen kommen lassen !!!!
ich hab dich so unheimlich doll lieb schwesterchen. du gibst alles was ich brauche… ich weiß nicht was richtig ist…
ich versuche alles weiter !!! hallo ?!?! ich bin doch eine WERNER !!!!
wenn wir was können im leben dann ist es stark zu sein, oder?!!